AWA
Khiwe

AWA Khiwe, die Rap Queen aus Simbabwe verbindet Rap auf Englisch mit Ndebele, den Klicklauten der simbabwischen Landessprache – ein kraftvoller und gleichzeitig sehr tanzbaren Rap- und Hip Hop-Stil. In ihrem Superwoman-Bühnenoutfit empowert sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Publikum. Spot an!

Aus dem ältesten Township Simbabwes, Makoboka kommend, thematisiert sie in ihren Texten das von Gewalt gegen Frauen, hohen HIV-Raten und Teenagerschwangerschaften geprägte Leben. Gleichzeitig macht sie mit den tanzbaren Rhythmen ihrer Lieder deutlich, dass das Leben trotz aller Probleme lebenswert ist. Awakhiwe ist nicht nur ihr Name sondern die 3 Anfangsbuchstaben sind zugleich auch ihr Acronym für „African Woman Arise“.

„It´s your time to shine and reach beyond the skies“

AWA Khiwe

Im Sommer 2020 entfachte sie einen Social-Media-Sturm nachdem sie auf Twitter ein kurzes Video postete, welches nur ein kleinen Einblick in ihre meisterhaften Rap-Fähigkeiten gibt und ließ viele um mehr betteln. Sie arbeitet mit Ghanaian Stallion kontinuierlich an ihrem Debütalbum welches auf Outhere Records erscheinen wird.

booking Anfragen: jackie@malavidamusic.net

CHOCOLATE
REMIX

Bunt, queer, provokant. Mit ihrem lesbian Reggaeton stellt Chocolate Remix die alt-Herr-gebrachten Inhalte des Reggaeton auf den Kopf, schlägt sie mit Humor und ihren eigenen Waffen. Sexy aber nie sexistisch wandelt Chocolate Remix und ihre Crew jedes Festival, jeden Club in eine brodelnde, heiße Party.
2017 wurde sie von der BBC zu einer der 100 inspirierendsten und innovativsten Frauen der Welt gewählt und ist zusammen u.a. mit den Kumbia Queers Protagonistin in der argentinischen Musik-Dokumentation ‚Una banda de chicas‘ (A girl’s band). Ihr Song ‚ni una menos‘ ist inzwischen zu einer der Hymnen der Frauenbewegung Argentiniens und darüber hinaus geworden.

„Ich kann die Werkzeuge dieser Musik zu den meinen machen, sie umdrehen und dazu benutzen, mich zu stärken, Spaß zu haben“

Chocolate Remix – Interview Tagesspiegel

Chocolate Remix ist das Reggaeton- und Urban Music-Soloprojekt der Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ Romina Bernardo. Es wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, das sexistische Musikgenre Reggeton aus einer queeren und feministischen Perspektive zu beanspruchen. Chocoalte Remix macht sich den starken sexuellen Gehalt dieses Stils zunutze und erschafft ihn neu, indem sie Tabuthemen wie weibliche Lust und Sexualität aufgreift und zugleich auch auch Probleme anprangert, mit denen sich die LGBTTIQ-Gemeinschaft häufig konfrontiert ist, wie z.B. Diskriminierung, Zensur und Gewalt. Mit eloquenten und scharfen Texten, die sich auch der Satire und des Humors bedienen, taucht Chocolate Remix in die verschiedenen Stile des Reggaeton ein und mixt diese mit Cumbia, Funk Carioca, Dembow, Reggae, elektronischer Musik und anderen Genres um eine Botschaft mit starkem politischen und sozialen Inhalt zu vermitteln – Musik, die uns gleichzeitig zum Tanzen und Denken einlädt.

Set-up: Chocolate Remix + DJ/Backing Vocal + 2 Tänzer*innen

booking Anfragen: jackie@malavidamusic.net

In Frankreich und Italien arbeiten wir in Kooperation mit Sonica Vibes.

www.montecruzfoto.org

Sara
Hebe

SARA HEBE ist eine der bemerkenswertesten argentinischen Rapperinnen.
Ihre Lyrics sind Gedichte der Stadt, des Kampfes, des Feminismus, der Ungleichheit, eine Kritik an den bestehenden Verhältnissen. Ihre Fähigkeit: diese roh und energisch, gleichzeitig mit Stil und Poesie zu rappen.

Musikalisch bricht sie mit ihrem Beatbastler Ramiro Jota die Grenzen zwischen Rap, Hip Hop, Dancehall, Reggae, Punk Rock und Cumbia auf, setzt sie neu zusammen und verbindet sie mit ihrem Rap zu einem abwechslungsreichen aber unverkennbaren Ganzen. Kein Fuß, keine Bein, kein Kopf die ruhig bei ihren Klängen bleiben.

Nach drei Alben, diversen Touren durch Lateinamerika und Europa steht Sara Hebe schon wieder in den Startlöchern für die nächste Europatournee, sobald die Umstände dies zulassen.

„Sara Hebe is an invitation to bounce, to jump, to raise the fists, to cumbia-shake hips and butts, to rock and to groove. You hear a lambada sample, you hear that catchy reggae tune, some melodic songs, many bouncing rap rhythms and last but not least you hear furious rhymes tearing along drum beats, keyboard and bass guitars.“  

(www.noboysbutrap.org)

Booking in Kooperation mit Propaganda pel Fet! für Spanien and Sonica Vibes für Frankreich und Italien.