Ferries - not Frontex!

 

Täglich erreichen uns neue Meldungen von gesunkenen Flüchtlingsbooten vor den Küsten Europas. 

Wir sehen Bilder, die wir nicht vergessen können. 

Das Sterben auf dem Mittelmeer muss endlich ein Ende haben! 

Mit unserem „Ferries - not Frontex“ Soli Shirt wollen wir unserer Forderung nach einer sicheren Fährverbindung über das Mittelmeer Ausdruck verleihen und gleichzeitig die Arbeit des Projektes Sea Watch finanziell unterstützen.

Die EU setzt weiterhin auf Militarisierung und Abschottung, statt die Notwendigkeit einer sicheren Fluchtroute für Menschen, die aus ihren Herkunftsländern nach Europa fliehen wollen und müssen, anzuerkennen. Verkörpert durch die europäische Grenzschutzagentur Frontex, wird Grenzschutz vor Menschenrechte gestellt und das Mittelmeer in eine Hochsicherheitszone umgewandelt. Die Rettungsprogramme im Mittelmeer wurden Mitte 2014 heruntergefahren, stattdessen die Abschottungsoperation Triton-Frontex beschlossen, die Grenzen sichern, aber nicht Leben retten soll. Diese „Lösung“ hat bislang nur weitere Gewalt und viele Tote verursacht.

Eine ausführliche Beschreibung und Kritik an der Arbeit von Frontex findet ihr in folgender Broschüre von ProAsyl: http://sea-watch.org/wp-content/uploads/2015/03/FluchtbrauchtWege.pdf

Wir fordern die sofortige Einrichtung direkter Fährverbindungen für Flüchtlinge von mehreren Orten Nordafrikas aufs Europäische Festland!

Eine erste Auflage unseres „Ferries - not Frontex“ Soli Shirts gibt es ab sofort beim Disorder Rebel Store unter www.disorder-berlin.de für 17,-Eur zu bestellen. 5,-Eur gehen direkt als Spende an Sea Watch. Die MS Sea Watch und ihre Crew leisten seit Juni 2015 Ersthilfe vor der Küste Libyens.

Mehr Infos findet Ihr unter: www.sea-watch.org

Ferries - not Frontex!!

Disorder Rebel Store & MalavidaMusic im November 2015

 

 

 
posted on 12. November 2015 - 17:19 by Malavida